Planetenklangschalen - Planetentöne


Der schweizer Mathematiker und Musikwissenschaftler Hans Cousto entdeckte und berechnete 1978 mit dem Oktavgesetz die Töne der Erde, des Mondes, der Planeten und der Sonne, später in gleicher Weise noch verschiedene molekulare Töne.

Jeder planetare Ton ist ein Archetyp, der tief in unser kollektives Bewusstsein eingegraben ist.

Der Klang einer Planetenklangschale aktiviert den Archetyp des entsprechenden Planeten, seine Eigenschaften und bestimmte Körperregionen, die mit dem Planeten in Resonanz stehen. 

 

Kosmische Oktave

Hans Cousto hatte die Idee, das Gesetz der Oktave (von latainisch octava: "die achte"), das aus der Musik kommt, auf die Umlaufbahn der Planeten anzuwenden. Diese Frequenz bzw. dieser unhörbare Ton wurde in den hörbaren Bereich von ihm "oktaviert" und verschiedenen Planeten zugeordnet. Eine Oktave umfasst acht Töne. Der achte Ton ist die Verdoppelung des ersten, bzw. der erste die Halbierung des letzten Tons. In der moderne Forschung ist es durchaus üblich, unhörbare Töne, wie z.B. die von Fledermäusen, vom Ultraschallbereich in den vom menschlichen Ohr wahrnehmbaren Bereich zu transportieren.

Mit einem speziellen Computerprogramm werden die Klangschalen nach dem Prinzip der kosmische Oktave ausgemessen und gekennzeichnet.

 

 

Nicht jeder Klangschale ist eine Planentenklangschale!

 

Klänge oder Musik im Allgemeinen wirken immer auch auf den Körper, den Geist und die Seele des Menschen. Die Planetentöne jedoch ermöglichen eine noch tiefergehende und präzisere Wirkung. Die Grundlage der uralten Kunst der Astrologie beruht auf dem Verstehen dieser Wirkungen und darauf, sie ins Bewusstsein zu bringen, damit sie besser integriert werden können.